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Dieses Papier untersucht die Einhaltung der bundesstaatlichen Mindestlohngesetze in der US-Bekleidungsindustrie und analysiert die Auswirkungen neuer Interventionsmethoden, die darauf abzielen, die regulatorische Leistung zu verbessern. Basierend auf Daten aus einer randomisierten Umfrage unter Bekleidungsauftragnehmern bewertet der Autor die Auswirkungen von Vereinbarungen zwischen Herstellern und der Regierung, die zur Überwachung des Verhaltens von Auftragnehmern verwendet werden, um die Einhaltungsergebnisse zu verbessern. Mehrere nicht-regulatorische Variablen, die theoretisch als wichtige Einflussfaktoren vorhergesagt werden – das Niveau der Arbeitsfähigkeiten zum Beispiel und produktspezifische Marktvariablen, die mit der Elastizität der Arbeitsnachfrage zusammenhängen – erweisen sich tatsächlich als korreliert mit der Einhaltung. Dennoch sind strenge Formen der Überwachung von Auftragnehmern mit erheblichen Rückgängen bei Verstößen gegen die Mindestlohnbestimmungen verbunden. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass gut gestaltete öffentliche/private Überwachungsmaßnahmen zu signifikanten Verbesserungen bei der Einhaltung von Arbeitsstandards führen können.
David Weil (Samstag) hat diese Frage untersucht.