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Dieses Papier untersucht, wie man das eher ungenaue chronologische Wissen, das wir oft über die Vergangenheit haben, optimal nutzen kann. Wir konzentrieren uns hier auf die relative Datierung von Artefakten während archäologischer Feldarbeiten, wobei wir besonderen Wert auf neue Wege legen, chronologische Unsicherheit auszudrücken und zu analysieren. Eine probabilistische Methode zur Zuordnung von Artefakten zu bestimmten chronologischen Perioden wird empfohlen und für einen großen Datensatz von Keramiken aus einer intensiven Erhebung der griechischen Insel Antikythera umgesetzt. Wir heben auch mehrere statistische Methoden hervor, um zu erkunden, wie Unsicherheit zwischen verschiedenen Perioden in diesem Datensatz geteilt wird und wie diese beobachteten Assoziationen sensiblere Interpretationen von Landschaftsmustern anstoßen können. Die abschließende Diskussion betont erneut, warum diese Fragen für breitere methodologische Debatten in der archäologischen Feldpraxis relevant sind.
Bevan et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.
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