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Zusammenfassung Biologische Moleküle wie DNA, Proteine und Lipide können zu natürlich vorkommenden Nanopartikeln assembliert werden, wie z. B. bakteriellen Viren (auch Bakteriophagen oder Phagen genannt), Pflanzenviren, Nukleinsäure-Nanopartikeln (z. B. DNA-Origami), Protein-Nanopartikeln und Exosomen. Diese Bionanopartikel besitzen eigene, besondere Eigenschaften (einschließlich Zusammensetzungen, Strukturen, Formen und Funktionen), die die Grundlage für ihre einzigartigen Anwendungen als Sonden zur Krebsbildgebung, als Detektoren für die Krebsdiagnose oder als Therapeutika für die Krebstherapie bilden. Um hervorzuheben, wie die besonderen Eigenschaften verschiedener Bionanopartikel in der Krebs-Nanotheranostik genutzt werden können, analysiert diese Übersicht kritisch den Einsatz von Bionanopartikeln in der Krebsbildgebung, Diagnose und Therapie. Im Einzelnen beschreiben wir für jedes dieser repräsentativen Bionanopartikel dessen einzigartige Eigenschaften, die es im Vergleich zu synthetischen anorganischen Nanopartikeln in der Krebs-Theranostik leistungsfähig machen. Wir fassen auch zusammen, wie man die Bionanopartikel genetisch oder chemisch modifizieren oder umgestalten kann, sodass sie neue Funktionen erlangen, die für die Krebs-Theranostik gewünscht sind, wie tumor- suchende oder tumorzerstörende Fähigkeiten. Schließlich diskutieren wir die Herausforderungen in diesem spannenden Bereich. Die in dieser Übersicht behandelten Bionanopartikel repräsentieren verschiedene biomolekulare Assemblierungen mit einzigartigen theranostischen Anwendungen und zeigen die Kraft der Bionanopartikel bei der Krankheitsdiagnose und -behandlung.
Li et al. (Di.) haben diese Frage untersucht.
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