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Die Gefahren der Exposition gegenüber einigen Arten von ionisierender Strahlung wurden kurz nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen im Jahr 1895 erkannt: bis 1902 wurde der erste strahlenassoziierte Krebs in einer Hautwunde berichtet, und innerhalb weniger Jahre wurden eine große Anzahl solcher Hautkrebserkrankungen beobachtet. Der erste Bericht über Leukämie bei Strahlenarbeitern erschien 1911. Seitdem gab es viele Übersichten zu den gesundheitlichen Auswirkungen ionisierender Strahlung, insbesondere in den Berichten des Wissenschaftlichen Ausschusses der Vereinten Nationen über die Auswirkungen atomarer Strahlung (UNSCEAR) (siehe beispielsweise UNSCEAR, 2006). Die Monografien der Internationalen Agentur für Krebsforschung über das karzinogene Risiko für den Menschen haben ebenfalls die Auswirkungen ionisierender Strahlung überprüft, sowohl in Form von Exposition gegenüber externen γ- oder Röntgenstrahlen (IARC, 2000) als auch als α- und β-Teilchen von internalisierten Radionukliden (IARC, 2001), und alle diese Arten von Strahlung wurden als karzinogen für den Menschen klassifiziert.
Parkin et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.