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ZusammenfassungDie Idee, dass Abläufe in der Batchwiederholungsproduktion durch formale Manipulationen an Darstellungen der Produktionspraxis verwaltet werden können, steht im Mittelpunkt eines Ansatzes, der als computerunterstütztes Produktionsmanagement bezeichnet wird. Es wird argumentiert, dass die Plausibilität dieses Ansatzes aus bestimmten weit verbreiteten, aber mittlerweile umstrittenen Ansichten über die Natur menschlicher Zielaktivität resultiert, die die Notwendigkeit eines zentralen Repräsentationsmodells annehmen. Alternative Theorien kognitiver Aktivität können verwendet werden, um den Ansatz einer kürzlich einflussreichen Gruppe von Produktionsmanagementtechniken, bekannt als schlanke Produktion, zu klären, die versuchen, Veränderungen in der Produktionssituation als ihren Hebelpunkt zu nutzen. Es wird behauptet, dass die Umsetzung dieser Ideen davon abhängt, wünschenswerte Praktiken stillschweigend zu gestalten, und diese Idee wird anhand einer Fallstudie veranschaulicht.Stichwörter: zellulare Fertigung, computerunterstütztes Produktionsmanagement, schlanke Produktion, Betriebsmanagement
Robert Bruce Johnston (Sun,) untersuchte diese Frage.