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Unser Ziel war es, die Bewertung der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und der damit verbundenen Symptome in einer multikulturellen Migranten-/Flüchtlingspopulation in einer psychiatrischen Ambulanz zu testen. Die Pilotstudie umfasste freiwillige Patienten, die zufällig einer Interventionsgruppe (N = 33) zugeordnet wurden, die eine SCID-Diagnose und eine Reihe von Lebensereignis-Fragebögen erhielten, und einer Referenzgruppe (N = 30), die das Standard-Diagnoseprogramm erhielt. Alle wurden ein Jahr lang nachverfolgt. Vierzig Prozent der Interventionsgruppe, jedoch keiner aus der Referenzgruppe, wurde PTBS diagnostiziert. In der Interventionsgruppe wurden signifikante positive Korrelationen zwischen HTQ und HSCL-25 sowie SCID, Achse I PTBS, festgestellt. Die Erfahrung von Traumata beeinflusste die Gesundheit in den psychometrischen Indizes, und die psychometrischen Indizes korrelierten negativ mit der aktuellen und optimalen Funktionsfähigkeit. Ein gezielter Trauma-Ansatz für multikulturelle psychiatrische Patienten unter Verwendung eines multidisziplinären Teams und validierter psychometrischer Werkzeuge lieferte sensitive und genaue diagnostische Informationen für diese Gruppe.
Ekblad et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.