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Dieses Papier untersucht die externen Effekte, die durch ausländische Kapitalzuflüsse in einer kleinen offenen Wirtschaft erzeugt werden, wobei die Natur der involved zunehmenden Erträge explizit modelliert wird. Der Schwerpunkt liegt auf der Rolle, die spezialisierte, differenzierte Geschäftsdienstleistungen in der Produktionsindustrie spielen, und wie ausländische Investitionen – durch ihre Fähigkeit, den Marktumfang zu vergrößern und eine größere Spezialisierung in Produzentendiensten zu induzieren – die Produktivität der inländischen Industrie steigern und das nationale Wohlergehen erhöhen. Die durch ausländische Kapitalzuflüsse in diesem Kontext erzielten Gewinne zeigen sich unabhängig davon, ob die Wirtschaft Vollbeschäftigung oder Unterbeschäftigung aufweist. Im letzteren Fall ist es entscheidend, dass man nicht nur die direkte industrielle Beschäftigung berücksichtigt, die durch ausländische Investitionen geschaffen wird, sondern auch die induzierte sekundäre Beschäftigung, die im Dienstleistungssektor generiert wird.
Rivera‐Batiz et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.