Key points are not available for this paper at this time.
Unser Beitrag ist der erste, der die Determinanten identifiziert, die die Präsenz von Frauen im Vorstand erklären, und die Beziehung zwischen Geschlechterdiversität und finanzieller Leistung im Kontext von US REITs untersucht. Wir wenden einen zweistufigen Heckman-Ansatz auf einen einzigartigen Paneldatensatz von 112 US Equity REITs über den Zeitraum 2005–2015 an. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein REIT eine Frau im Vorstand hat, stark von den Eigenschaften des Vorstands abhängt. Insbesondere institutionelle Anleger unterstützen geschlechterdiverse Führungsteams, was möglicherweise durch die Wahrnehmung motiviert ist, dass Frauen zu einer verbesserten internen Überwachung im REIT-Kontext beitragen, in dem externe Überwachung durch Eigentumseinschränkungen geschwächt wird. Wir finden Hinweise auf eine U-förmige Beziehung zwischen Geschlechterdiversität in Führungspositionen und dem Preis pro Nettovermögen (PRICE/NAV). Im Fall von REITs wird eine kritische Masse von weiblichen Führungskräften bei etwa 30% Repräsentation erreicht. Dieses Ergebnis gilt insbesondere für Immobiliensektoren mit einer starken Verbraucherorientierung und einem hohen Anteil von Frauen in der Erwerbsbevölkerung, wie z.B. im Einzelhandel und im Gesundheitswesen. Unsere Leistungsanalyse zeigt, dass Geschlechterdiversität einen positiven Einfluss auf die Marktleistung (PRICE/NAV) hat, jedoch nicht auf die operative Leistung (FFO/SHARE).
Schrand et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: