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Zweck Der Zweck dieses Papiers war es, den akademischen Kontext der Hawthorne-Studien aus dem Jahr 1936 zu analysieren. Insbesondere wurde großen Wert auf diejenigen Artikel gelegt, die kritisch gegenüber den Hawthorne-Studien waren. Diese Studie zielte darauf ab, zu analysieren, warum die Hawthorne-Studien in diesem Zeitraum so stark kritisiert wurden. Design/Methodik/Ansatz Der Autor analysierte verschiedene kritische Artikel/Bücher aus diesem Zeitraum. Der Autor entwickelte die Stichprobe mithilfe von Landsbergers Hawthorne Revisited. Der Autor verwendete einen der ersten kritischen Artikel, den von Daniel Bell, als Mittel zur Analyse der Kritiker. Darüber hinaus wurde Sekundärliteratur verwendet, um die Artikel in einen Kontext zu setzen. Ergebnisse Der Autor fand heraus, dass die Mehrheit der Kritiker Soziologen waren; diese Kritiken spiegelten größere Debatten in der Soziologie in Bezug auf Theorie, Methode und Ethik der Forschung wider. Sie spiegelten die großen Veränderungen wider, die in der Soziologie während dieses Zeitraums stattfanden, im Gegensatz zur Industriepädagogik/Organisationspsychologie, wo es zu dieser Zeit nur wenig Kritik gab. Originalität/Wert Der Zweck dieser Studie war es, die Arbeiten von Muldoon (2012) und Hassard (2012) fortzusetzen und die Arbeiten der Hawthorne-Studien in einen größeren akademischen Kontext zu stellen.
Jeffrey Muldoon (Mon,) untersuchte diese Frage.
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