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In der post-pandemischen Ära ist der Bedarf an resilienten und flexiblen COVID-19-Präventionsstrategien in ländlichen Gebieten zunehmend prominent geworden. Basierend auf einer Stichprobe von 2229 ländlichen Bewohnern im ganzen Land wurde das Strukturgleichungsmodell verwendet, um den Einfluss von Sozialkapital und technologischem Empowerment auf die Resilienz in ländlichen Gebieten während der Pandemie zu analysieren. Der Anteil an Vielfalt, Angemessenheit und Effektivität der von den Gemeinschaften ergriffenen pandemiepräventiven Maßnahmen betrug etwa 57 %. Sozialkapital (0,667) und technologische Ermächtigung (0,325) hatten einen signifikant positiven Einfluss auf die ländliche Resilienz und die Pandemieprävention. Sozialkapital spielt eine vermittelnde Rolle zwischen technologischem Empowerment und pandemischer Resilienz in ländlichen Gebieten. Das Krankheitsrisiko in der Gesellschaft regt die inhärenten Sozialkapitalfaktoren in Dörfern an, wobei das individuelle soziale Netzwerk starken sozialen Support generiert. Technologisches Empowerment kann nicht nur neue Methoden für die Verbindung von Sozialkapital bereitstellen, sondern auch neue Mittel für ländliche Behörden bieten, um ihre Governance-Fähigkeiten zu verbessern. Soziales Vertrauen im Sozialkapital spielt eine wichtige Rolle bei der ländlichen Resilienz und der Pandemieprävention. Der indirekte Effekt von technologischem Empowerment durch Sozialkapital auf die pandemische Resilienz ist größer als sein direkter Effekt. Der Aufbau von Sozialkapital ist der Schlüssel zur ländlichen Resilienz und zur Pandemieprävention.
Wang et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.