Key points are not available for this paper at this time.
Das Thema Qualität der Versorgung ist dem US-Gesundheitssystem nicht neu. Anbieter sind seit geraumer Zeit verpflichtet, an Qualitätverbesserungsaktivitäten von Regierungs- und Akkreditierungsagenturen teilzunehmen. Auch die Öffentlichkeit engagiert sich zunehmend bei der Bewertung der Qualität der Versorgung in den Einrichtungen, aus denen sie Pflege suchen. Transparenz in Bezug auf Preise und Qualität der Versorgung ist von entscheidendem Interesse für Patienten, Gesundheitspläne und Arbeitgeber. Am 22. August 2006 unterzeichnete Präsident George W. Bush eine Exekutive Anordnung, die die Förderung einer effizienten und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung für US-Bürger in von der Bundesregierung verwalteten und geförderten Gesundheitsprogrammen wie Medicare, Medicaid und Tricare unterstützt. Die Idee, die Vergütung an diese Qualitätsstandards zu knüpfen, gewinnt jedoch an Bedeutung und wird zu einem wichtigen Element im Gesundheitswesen. Wertorientierte Beschaffung bezieht sich auf die vielen Möglichkeiten, wie Gesundheitskäufer versuchen, die Qualität der erhaltenen Versorgung im Verhältnis zu den ausgegebenen Geldern zu messen, zu überwachen und zu verbessern. Die Bezahlung für Leistung ist eines der aufkommenden Programme in diesem Bereich. Die Erwartung der Bezahlung für Leistung ist, dass die Patientenergebnisse verbessert werden, indem Anbieter auf Grundlage vordefinierter Maßnahmen belohnt werden.
Hazelwood et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 2 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: