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Das Fc gamma RIIIA, das aus einem transmembranen IgG-bindenden Glykoprotein und entweder einem disulfidverknüpften Homodimer (zeta zeta, gamma gamma) oder Heterodimer (zeta gamma) besteht, vermittelt die antikörperabhängige zelluläre Zytotoxizität in NK-Zellen. Die Rolle der Phospholipase C (PLC) Isoenzyme in der Fc gamma RIIIA-vermittelten Signaltransduktion wurde untersucht. Die NK-Zelllinie NK3.3 erwies sich als Träger von PLC-gamma 1 und einer besonders hohen Konzentration von PLC-gamma 2, während PLC-beta 1 und PLC-delta 1 nicht nachgewiesen werden konnten. Die Quervernetzung von Fc gamma RIIIA auf NK3.3-Zellen führte zu einer schnellen Phosphorylierung von PLC-gamma 1 und PLC-gamma 2 an Tyrosinresten. Die Vorbehandlung von NK3.3-Zellen mit einem Tyrosinkinase-Inhibitor, Herbimycin A, verhinderte die Tyrosinphosphorylierung sowohl von PLC-gamma 1 als auch von PLC-gamma 2. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Aktivierung von Fc gamma RIIIA auf NK3.3-Zellen entweder direkt oder indirekt an eine Nicht-Rezeptor-Tyrosinkinase gekoppelt ist, die PLC-gamma 1 und PLC-gamma 2 phosphoryliert und damit aktiviert.
Liao et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.