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Unter Verwendung der Langevin-Gleichung für das lineare Modell untersuchen wir das Zusammenspiel von Reibung und weißem Rauschen bei der Entwicklung und Stabilität kollektiver pionischer Felder in energiereichen Schwerionenkollisionen. Wir stellen fest, dass das Volumen kleiner wird, desto stabiler die transversalen (pionischen) Fluktuationen auf einem homogenen desorientierten chiralen Feldhintergrund werden (die durchschnittliche transversale Masse 〈mₓ^2〉 steigt). Auf der anderen Seite wächst die Varianz von mₓ^2 noch mehr, sodass für ein System, das in einem anfänglichen Volumen von 10fm^3 thermalisierte, etwa 96% und selbst in 1000fm^3 etwa 60% der einzelnen Trajektorien vorübergehend in instabile Regionen (mₓ^2<0) eintreten während einer schnellen eindimensionalen Expansion (₀0ex{0ex}=0ex{0ex}10ex{0ex}fm/c). Im Gegensatz dazu bleibt die ensemblegemittelte Lösung in diesem Fall stabil. Dieses Ergebnis stützt die Idee, die Bildung eines desorientierten chiralen Kondensats (DCC) in einzelnen Ereignissen zu suchen.
Bíró et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.