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Die Kreativität der Mitarbeiter wird angesichts der zunehmenden Volatilität des Arbeitsmarktes und der Komplexität der Arbeitsanforderungen zunehmend wichtig. Basierend auf dem aktor-kontextuellen Interaktionismus und der Karriere-Konstruktions-Theorie trägt dieses Papier zur aktuellen Forschung bei, indem es den seriellen mediierenden Effekt von Job Crafting (JC) und Karriereanpassungsfähigkeit (CA) auf den Einfluss der Stärke des Personalmanagements (HRMS) auf die Kreativität der Mitarbeiter untersucht. Darüber hinaus schlagen wir vor, dass die proaktive Persönlichkeit mit HRMS interagiert, um die Kreativität gemeinsam zu beeinflussen. Umfragedaten von 297 (Studie 1) und 390 (Studie 2) Mitarbeitern bestätigen weitgehend unser Modell. Unsere Ergebnisse zeigen, dass HRMS die Kreativität der Mitarbeiter positiv über die serielle Mediation von Job Crafting und Karriereanpassungsfähigkeit beeinflusst, während die proaktive Persönlichkeit den Prozess negativ moderiert. Das Papier bestätigt und erweitert die interaktionistische theoretische Perspektive auf Kreativität, hebt die Bedeutung der Integration kontextueller Faktoren, individueller Merkmale und der Karriere-Konstruktion hervor und bietet bestimmte praktische Einsichten.
Zhang et al. (Di,) untersuchten diese Frage.
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