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Dieser Artikel beschreibt die wesentlichen Aspekte der Ereignishistorienanalyse, illustriert mit Daten zur ehelichen Stabilität aus zwei Wellen der Nationalen Umfrage zu Familien und Haushalten der USA. Zunächst werden die Vorteile der Ereignishistorienanalyse beschrieben. Zweitens werden kurz die Probleme bezüglich der Datensammlungsmethoden betrachtet. Die letzten drei Abschnitte erklären statistische Verfahren, einschließlich Überlebenstabellen, kontinuierliche Zeitmodelle und diskrete Zeitmodelle. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass individuelle Bewertungen der ehelichen Stabilität in Welle 1, insbesondere von Ehefrauen, einen erheblichen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit der Trennung haben. Selbst nach Berücksichtigung der individuellen Bewertungen haben demografische Faktoren wie Heiratsalter, Ehedauer, frühere Erfahrungen in einer gescheiterten Ehe und Geburt eines Kindes weiterhin eine signifikante Beziehung zur ehelichen Stabilität. (AUSZUG)
Heaton et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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