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Im vergangenen Jahrzehnt haben sich drahtlose Sensornetzwerke als vielversprechende Technologie herausgestellt, die Fortschritte im Bereich der strukturellen Überwachung beschleunigen könnte. Die Hauptvorteile von drahtlosen Sensornetzwerken im Vergleich zu herkömmlichen Überwachungstechnologien sind schnelle Einsätze, geringe Störungen der Umgebung, Selbstorganisation, Flexibilität und Skalierbarkeit. Diese Merkmale könnten die Massenanwendung von Überwachungssystemen, auch bei kleineren Strukturen, ermöglichen. Da die Knoten drahtloser Sensornetzwerke jedoch batteriebetrieben sind und die Datenkommunikation die energieintensivste Aufgabe darstellt, würde die Übertragung aller erfassten Rohdaten durch das Netzwerk die Systemlebensdauer drastisch einschränken. Daher muss die Datenreduktion auf der Knotenebene erreicht werden, um die Anforderungen an die Systemlebensdauer realer Anwendungen zu erfüllen. Das Ziel dieses Papiers ist es, einige allgemeine Aspekte der Datenverarbeitung und -verwaltung in Überwachungssystemen, die auf drahtlosen Sensornetzwerken basieren, zu diskutieren, ein Prototyp-Überwachungssystem für Ingenieurbauten vorzustellen und die Ergebnisse von langfristigen Feldtests zu veranschaulichen.
Meyer et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.