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In den letzten Jahrzehnten gab es ein wachsendes Interesse an der Entwicklung des Englischen als internationale Sprache (EIL). EIL impliziert eine neue Art der Kommunikation zwischen verschiedenen Nationalitäten und Kulturen durch das Medium einer gemeinsamen Sprache. Das Auftreten von EIL und World Englishes ist zweifellos mit dem Phänomen der Globalisierung verbunden und wird im traditionellen ELT-Kontext, der immer noch von muttersprachlichen Standards dominiert wird, oft stigmatisiert. EIL stellt die ELT-Praxis dramatisch in Frage, und weitere Forschung kann Fachleuten helfen, den Beitrag von EIL zum Sprachenunterricht und zur interkulturellen Kommunikation weltweit besser zu schätzen. Die in diesem Band gesammelten Beiträge zielen darauf ab, das EIL-Paradigma zu erweitern und den Lesern nützliche Einblicke in den aktuellen Status und die Rolle von EIL zu geben. Im einführenden Kapitel behauptet Sharifian, dass der Begriff World English verwendet wird, um alle Englisch-Varianten aus allen Kreisen abzudecken, und er glaubt, dass die traditionelle Metapher der drei Kreise nicht länger verwendet werden sollte, um neue Varianten des Englischen zu umreißen. Der Schwerpunkt sollte auf dem Thema der interkulturellen Kommunikation liegen, da die meisten Austauschprozesse in der heutigen Welt zwischen Nicht-Muttersprache Sprechern stattfinden. Der Band ist außerdem in vier Hauptteile unterteilt, die darauf abzielen, ein breites Spektrum an Themen im Zusammenhang mit EIL abzudecken.
Vanessa Leonardi (Wed,) hat diese Frage untersucht.