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Die Studie wollte die Frage beantworten: „Welchen Beitrag kann die Veröffentlichung von Fachartikeln in elektronischer Form zur akademischen und Forschungskommunikation leisten?“ Der Fachartikel wird, mehr als jede andere Form der Forschungskommunikation, als grundlegend für das westliche System der Wissenschaft angesehen. Eine aktuelle Überprüfung und eine Umfrage unter Akademikern in Australien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten behandelten folgende Themen: Ursprünge von Fachartikeln; Zustand der gedruckten Zeitschrift; elektronische Veröffentlichung – bahnbrechende Forschung und Entwicklung; Veröffentlichung über kommerzielle Datenbankanbieter; Veröffentlichung über das Internet und verwandte akademische Netzwerke; Veröffentlichung über tragbare elektronische Medien; Spannungen in der Dokumentenversorgung und im Leihverkehr; Akademiker als Autoren und Leser von Fachartikeln und Universitäten als Verleger. Die Antworten von 582 Akademikern in Australien, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten auf eine Umfrage in der zweiten Hälfte von 1992 ermöglichten eine Einschätzung der Position der Akademiker in Bezug auf elektronische Veröffentlichungen. Die Beweise wurden durch zwei ergänzende theoretische Perspektiven interpretiert, die es ermöglichten, elektronische Veröffentlichungen (a) als einen Prozess technologisch bedingter struktureller Veränderungen in einer Branche und (b) als ein Mittel zur Effizienzsteigerung und zum Gewinn von Wettbewerbsvorteilen zu betrachten. Es wurde festgestellt, dass der Beitrag der elektronischen Veröffentlichung in größerer Vielfalt und Auswahl auf einem Markt liegt, auf dem subventionierte Veröffentlichungen mit kostenpflichtigen Veröffentlichungen konkurrieren. Es werden Empfehlungen für neue Beziehungen zwischen Akademikern, Verlegern, Bibliotheken und Universitäten ausgesprochen. © 1994 John Wiley & Sons, Inc.
Don Schauder (Di.) untersuchte diese Frage.
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