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Diese Studie ist eine Prozessevaluation einer klinisch-gemeinschaftlichen Partnerschaft, die evidenzbasierte Interventionen in klinischen Sicherheitsnetz-Umgebungen implementiert hat. Die Annahme und Implementierung evidenzbasierter Interventionen in diesen Umgebungen kann helfen, gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern, indem die Qualität der klinischen Präventionsdienste in Gesundheitseinrichtungen mit unterversorgten Bevölkerungsgruppen verbessert wird. Ein Modell der klinisch-gemeinschaftlichen Partnerschaft ist ein möglicher Weg, um die Annahme und Implementierung von Interventionen angesichts organisatorischer Barrieren für Veränderungen zu katalysieren. Drei bundesweit anerkannte Gesundheitszentren in Südl.Angeles nahmen an einer Partnerschaft teil, die von einer lokalen gemeinnützigen Organisation (CBO) geleitet wurde, um Hypertensionsinterventionen umzusetzen. Qualitative Forschungsmethoden wurden verwendet, um die Auswahl und Implementierungsprozesse der Interventionen zwischen Januar 2014 und Juni 2015 zu bewerten. Die Datenerhebungsinstrumente umfassten einen Interviewleitfaden für Hauptteilnehmer, einen Interviewleitfaden für Gesundheitsdienstleister und ein Protokoll zur Protokollierung von Sitzungen. Diese Fallstudie zeigt, wie eine CBO als externer Facilitator agierte und ein kollaboratives Partnerschaftsmodell einsetzte, um die Implementierung evidenzbasierter Interventionen in Sicherheitsnetz-Umgebungen zu katalysieren. Die beobachteten Studienphasen umfassten Initiierung, Planung und Implementierung. Drei emergente Kategorien organisatorischer Facilitatoren und Barrieren wurden identifiziert (personelle Kapazität, Kapazität zur beruflichen Entwicklung und technologische Kapazität). Hauptteilnehmer und Gesundheitsdienstleister äußerten ein hohes Maß an Zufriedenheit mit der Zusammenarbeit und den Interventionen. Die Rolle der CBO als Facilitator und Katalysator ist ein replizierbares Modell zur Förderung der Annahme und Implementierung von Interventionen in Sicherheitsnetz-Umgebungen. Wichtige Erkenntnisse werden für Forscher und Praktiker bereitgestellt, die an einer Partnerschaft mit bundesweit anerkannten Gesundheitszentren interessiert sind, um gesundheitsfördernde Interventionen umzusetzen.
Payán et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.