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Zweck Der Zweck dieses Papiers ist es, den Beitrag von Lieferanten und der Einkaufsabteilung zur Innovationsfähigkeit eines Unternehmens zu analysieren. Design/Methode/Ansatz Das Papier entwickelt einen theoretischen Rahmen (getestet durch eine internationale Umfrage an einer Stichprobe von 524 Unternehmen), der auf der Ressourcentheorie, der Innovationsmanagement- und der Betriebsmanagementliteratur basiert. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Innovation positiv durch die Zusammenarbeit mit Lieferanten beeinflusst wird, die wiederum durch die aufnahmefähige Kapazität des Einkaufs begünstigt wird. Empirische Beweise zeigen auch, dass der Einkaufsstatus und die Innovationsziele die Entwicklung einer größeren aufnahmefähigen Kapazität ermöglichen. Forschungsbeschränkungen/-implikationen Aufgrund des Umfrageansatzes sind die Forschungsergebnisse auf die gesammelten Daten beschränkt. Forscher werden ermutigt, die Vorschläge mit ergänzenden Methoden (z.B. Fallstudien) zu überprüfen. Praktische Implikationen Die Ergebnisse bestätigen die relevante Rolle der Einkaufsschnittstelle bei Innovationen sowie die positive Auswirkung der Zusammenarbeit mit Lieferanten, was sowohl zur bestehenden Literatur als auch zur Managementpraxis in Bezug auf erfolgreiche kollaborative Entwicklungsprozesse neuer Produkte (NPD) beiträgt. Originalität/Wert Die Studie integriert drei verschiedene Forschungsfelder (Innovation, Betrieb und Einkaufsmanagement) und bietet eine synergistische Sicht auf das Thema und betrachtet, als Einheit der Analyse, die Kategorieebene des Einkaufs (statt der NPD-Projektebene).
Patrucco et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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