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Studie 1 untersuchte die Konstruktvalidität des Strong Interest Inventory und der Study of Values bei 695 intellektuell begabten 13-Jährigen. Studie 2 bestand aus einer Generalisierungsprobe mit 695 Absolventen, die an ausgewählten Universitäten eingeschrieben waren. Diese Analyse zeigte einen beeindruckenden Grad an Kreuzvalidierung von der Adoleszenz bis zum Erwachsenenalter. Bekannte Präferenzfragebögen scheinen sinnvolle individuelle Unterschiede bei intellektuell begabten jungen Adoleszenten zu erfassen. Es wird diskutiert, wie Präferenzbewertungen die routinemäßigen Fähigkeitsbewertungen von begabten Jugendlichen ergänzen können und wie Berater solche Informationen nutzen können, um Schüler zu ermutigen, eine aktivere Rolle in ihrer persönlichen Entwicklung zu übernehmen. Die Autoren präsentieren auch eine methodologische Anwendung, die auf R. V. Dawis' (1992) Bedenken hinsichtlich der Menge an Redundanz in psychologischen Messinstrumenten eingeht.
Schmidt et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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