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Die Bedürfnisse älterer Erwachsener mit Diabetes mellitus zu erfüllen, erfordert ein Verständnis der zahlreichen Faktoren, die miteinander interagieren und die Adhärenz der Patienten gegenüber dem verschriebenen Plan und die Anpassung an die Krankheit beeinflussen. Hier schlagen wir ein konzeptionelles Rahmenwerk vor, um die Adhärenz der Patienten zu erklären und praktische Strategien zur Verbesserung der Adhärenz zu diskutieren. Das konzeptionelle Rahmenwerk basiert auf dem Kreislauf der Pflege und wird erweitert, um wichtige Theorien zur Verhaltensänderung im Gesundheitswesen einzubeziehen. Basierend auf dieser Überprüfung wurden zahlreiche Faktoren identifiziert, die die Adhärenz der Patienten beeinflussen können. Erstens können Merkmale des Regimes wie Komplexität, Dauer und Umfang der Verhaltensänderung die Adhärenz der Patienten negativ beeinflussen. Zweitens werden psychosoziale und umweltbedingte Barrieren zur Adhärenz der Patienten beschrieben. Ein wichtiger Bereich ist die Beziehung zwischen Patienten und Anbietern. Insbesondere die Einstellungen, Überzeugungen, Kommunikationsprozesse und nachfolgenden Reaktionen der Patienten und Fachleute auf die Konsultation können die Adhärenz beeinflussen. Es werden Vorschläge zu Strategien zur Verbesserung der Adhärenz gemacht, darunter die Notwendigkeit, die Überzeugungen und Praktiken des Patienten zu bewerten und zu überwachen, die kommunikativen Fähigkeiten von Gesundheitsfachkräften und Patienten zu verbessern und Programme zu entwickeln, die speziell darauf abzielen, die Problemlösungsfähigkeiten von Fachleuten und Patienten zu fördern. Das Problem, von der aktuellen Forschung zu verallgemeinern, besteht darin, dass nur wenige empirische Studien auf das Diabetesmanagement bei älteren Erwachsenen fokussiert sind.
Lynda A. Anderson (Do,) untersuchte diese Frage.