Key points are not available for this paper at this time.
ZIELE: Obwohl frühere Zwillingsstudien die Assoziation zwischen Drogenbeginn und Missbrauch modelliert haben, hat keine den offensichtlichen Risikofaktor der Drogenverfügbarkeit einbezogen. Unser Ziel ist es zu bestimmen, ob die genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren für die Verfügbarkeit von Cannabis auch Variationen beim Cannabiskonsum und/oder Fortschritte zu DSM-IV-Symptomen des Missbrauchs erzeugen. DESIGN: Wir verwendeten mehrstufiges Modellieren, auch bekannt als kausale-common-contingent (CCC) Analyse, um die genetischen und umweltbedingten Faktoren in gemeinsame und abstufenspezifische Komponenten zu unterteilen. TEILNEHMER: Dieser Bericht basiert auf Daten, die von 1772 erwachsenen Männern aus dem Mid Atlantic Twin Registry gesammelt wurden. MESSUNGEN: Die Zwillinge nahmen an zwei strukturierten Interviews teil, die klinische und nicht-klinische Maße des Cannabismissbrauchs sowie retrospektive Einschätzungen der wahrgenommenen Cannabisverfügbarkeit zwischen 8 und 25 Jahren beinhalteten. ERGEBNISSE: Die Verfügbarkeit von Cannabis erklärte fast alle gemeinsamen umweltlichen Risiken bei Cannabiskonsum und Missbrauch. Der Einfluss der Verfügbarkeit auf die Symptomen des Missbrauchs war indirekt und wurde vollständig durch den Cannabiskonsum vermittelt. FAZIT: Diese Ergebnisse haben begonnen, die ursächlichen Prozesse zu erläutern, die der Neigung zu Drogenkonsum und -missbrauch zugrunde liegen, hinsichtlich vermuteter Risikofaktoren. Konkret zeigen unsere Ergebnisse, dass die latenten gemeinsamen umweltlichen Faktoren im Cannabiskonsum und Missbrauch durch gemessene Aspekte der gemeinsamen Umwelt erklärt werden können – diejenigen, die für die Variation in der Cannabisverfügbarkeit verantwortlich sind.
Gillespie et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: