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Zweck – Die Notwendigkeit, Umweltmanagement in Lieferketten zu integrieren, wurde kürzlich erkannt. Dennoch fehlt es an einer theoretischen Basis und einem konzeptionellen Rahmen, der solche Bemühungen zur Nutzung von Ressourcen und Fähigkeiten über die Partner in der Lieferkette hinweg leitet. Basierend auf den Theorien der Interessenvertreter und der Ressourcenorchestrierung zielt dieses Papier darauf ab, die aufkommenden Praktiken zu kartieren, einen theoretischen Rahmen zu entwickeln und zukünftige Forschungsrichtungen für das Verständnis einer aufkommenden Best-Practice namens "grüne Lieferkettenintegration" (GSCI) vorzuschlagen. Design/Methode/Ansatz – Eine systematische Literaturübersicht von 142 akademischen Artikeln wurde durchgeführt, um sicherzustellen, dass der Prozess der Rahmenentwicklung nachvollziehbar und wiederholbar ist. Die Auswahlkriterien für die Artikel wurden mit der Bewertungsfrage abgestimmt, um sicherzustellen, dass verwandte Theorien und Praktiken identifiziert und bewertet werden. Ergebnisse – Das Papier veranschaulicht, wie Theorien der Interessenvertreter und der Ressourcenorchestrierung verwendet werden können, um einen integrativen Ansatz des Umweltmanagements in Lieferketten zu erklären. Das Papier identifiziert vier GSCI-Praktiken – interne, Lieferanten-, Kunden- und Interessenvertreter-GSCI. Ein theoretischer Rahmen und Vorschläge bieten auch neue Forschungsrichtungen. Forschungseinschränkungen/Implikationen – Die Ergebnisse dieses Papiers stammen aus einer umfangreichen Überprüfung der vorhandenen Literatur und neuartiger Praktiken, die nicht aufgedeckt wurden und möglicherweise übersehen wurden. Die aufkommenden Praktiken und der theoretische Rahmen können für weitere empirische Untersuchungen genutzt werden. Originalität/Wert – Dieses Papier integriert theoretische Konzepte und empirische Erkenntnisse aus der disparate Literatur und identifiziert vier aufkommende Praktiken des Umweltmanagements, indem es einen theoretischen Rahmen und Vorschläge für zukünftige Forschung entwickelt.
Wong et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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