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HINTERGRUND: Hausarztpraxen spielen eine wichtige Rolle bei der Identifizierung von Überlebenden von Gewalt gegen Intimpartner (IPV) und der Bereitstellung von Sicherheitsoptionen. Die routinemäßigen Screening-Raten durch Anbieter sind durchweg niedrig, was auf die Notwendigkeit hinweist, die Praktiken der Anbieter besser zu verstehen, um die Umsetzung von Richtlinien in die klinische Praxis zu gewährleisten. ZIEL: Diese systematische Übersicht untersucht gängige Themen in Bezug auf die Screening-Praktiken von Anbietern und die Einflussfaktoren auf diese Praktiken. METHODE: Eine Literaturrecherche wurde unter Verwendung der Richtlinien für die Bevorzugte Berichterstattung von Elementen für systematische Übersichten und Metaanalysen durchgeführt. Die Suche konzentrierte sich auf Forschungsartikel, die die folgenden Kriterien erfüllten: (1) Gesundheitsdienstleister als Teilnehmer, (2) Berichte von Anbietern über Screening- und Beratungspraktiken für IPV und (3) in Englisch oder Spanisch verfasst waren. ERGEBNISSE: Insgesamt wurden 35 Studien in die Übersicht aufgenommen. In den Studien erkannten Anbieter häufig die Bedeutung des IPV-Screenings an, verwendeten jedoch oft nur selektives Screening. Einflussfaktoren auf Klinik-, Anbieter- und Patientenebene prägten den Prozess und die Ergebnisse der Screening-Praktiken der Anbieter. Insgesamt besteht eine große Variabilität in Bezug auf die Screening-Praktiken der Anbieter. Diese Variabilität könnte auf einen Mangel an klaren systemweiten Richtlinien für diese Praktiken und einen Mangel an Forschung zu besten Praktiken zurückzuführen sein. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Ergebnisse deuten auf die Notwendigkeit hin, fördernde, klar definierte und möglicherweise obligatorische Strategien zu entwickeln, um die Anforderungen der Richtlinien zu erfüllen. Zukünftige Forschungsrichtungen werden skizziert, um diese Ziele zu unterstützen.
Alvarez et al. (Thu,) untersuchten diese Frage.
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