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Die jüngste Forschung zur Transparenz war umfangreich, und Transparenzrichtlinien gewinnen weiterhin internationale Anhänger durch globale Initiativen wie die Open Government Partnership. Doch die bestehende Forschung hat versäumt, die empirischen Parameter dafür zu adressieren, was 'Transparenz' ausmacht und was nicht. Diese Lücke führt zu Missbräuchen, die die analytische Nützlichkeit des Begriffs und die Integrität der sogenannten 'Transparenz'-Politiken gefährden. Dieser Artikel bietet einen Rahmen und ein Vokabular zur Identifizierung und Bewertung von Transparenz, das von zwei notwendigen und gemeinsam ausreichenden Bedingungen abhängt: der Sichtbarkeit von Informationen und ihrer Ableitbarkeit – der Fähigkeit, präzise Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Durch die Zerlegung dieser beiden Bedingungen zur Identifizierung von Transparenz bietet dieser Artikel einen Rahmen für die aufkommende Forschungsagenda zur Qualität von Transparenz.
Michener et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.
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