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Höherdimensionale Braneworld-Modelle, die sowohl Volumenterm als auch Branenkrümmungstermine in der Wirkung enthalten, erlauben kosmologische Singularitäten von eher ungewöhnlicher Form und Natur. Diese ‚ruhenden‘ Singularitäten, die sowohl während der kontrahierenden als auch der expandierenden Phase auftreten können, sind dadurch gekennzeichnet, dass, während die Materiedichte und der Hubble-Parameter endlich bleiben, alle höheren Ableitungen des Skalenfaktors (.. a,... a usw.) divergieren, wenn sich die kosmologische Singularität nähert. Die Singularitäten sind das Ergebnis der Einbettung der (3+1)-dimensionalen Brane in das Volumen und können sogar in einem leeren homogenen und isotropen (FRW) Universum existieren. Die Möglichkeit, dass das gegenwärtige Universum in einen singulären Zustand expandieren könnte, wird diskutiert. In diesem Schreiben möchten wir darauf hinweisen, dass die Braneworld-Theorie kosmologische Singularitäten von sehr ungewöhnlicher Form und Natur zulässt. Die Theorie, mit der wir in diesem Artikel arbeiten, wird durch die Wirkung beschrieben.
Shtanov et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.