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Chirale Bosonen, oder selbstduale p-Form-Felder, sind in kontexten der Stringtheorie allgegenwärtig, jedoch schwer zu behandeln. Lagrangesche Konstruktionen führen unvermeidlich zu einer Komplexität, sei es durch Hilfsfelder oder durch die Aufgabe der Lorentz-Invarianz. In diesem Papier zeigen wir, wie man zwischen unterschiedlichen Ansätzen zu chiralen Bosonen wechselt, beginnend von einem Chern-Simons-Blickwinkel, um Formulierungen von Pasti, Sorokin und Tonin sowie von Mkrtchyan wiederzuerlangen. Dies führt zu einer neuartigen Verallgemeinerung letzterer, um nicht-Abelsche chirale Bosonen in 2 Dimensionen einzubeziehen, und Verallgemeinerungen zur Einbeziehung gewundener Selbstdualität, die in T-Dualitäts-symmetrischen Ansätzen der Stringtheorie relevant sind. Unser Ansatz zeigt auch, wie globale affine Symmetrien von zwei- und höherdimensionalen chiralen Bosonen aus gebrochenen Chern-Simons-Gaugetransformationen an der Grenze hervorgehen.
Arvanitakis et al. (Wed,) untersuchten diese Frage.
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