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In dieser Studie wird angestrebt, den Einfluss des organisatorischen Commitments auf die Arbeitsleistung, das Job Engagement und das Job Crafting zu bestimmen und zu testen, ob es einen mediierenden Effekt von Job Crafting und Job Engagement in der Interaktion zwischen organisatorischem Commitment und Arbeitsleistung gibt, basierend auf theoretischen Hypothesen. In dieser Studie wurde ein quantitatives Verfahren als Forschungsansatz verwendet. Diese Studie wurde mit Daten durchgeführt, die von 512 Mitarbeitern einer im öffentlichen Sektor tätigen Institution gesammelt wurden. Als Ergebnis der Forschung wurde festgestellt, dass das organisatorische Commitment einen positiven Einfluss auf die Arbeitsleistung hat. Es wurde beobachtet, dass das organisatorische Commitment die Arbeitsleistung in die gleiche Richtung beeinflusst und dass Job Crafting eine partielle Mediatorfunktion in diesem Effekt spielt. Außerdem wurde die Rolle des Job Engagement zwischen organisatorischem Commitment und Arbeitsleistung untersucht. Als Ergebnis dieser Analyse spielt das Job Engagement eine partielle Mediatorfunktion zwischen diesen beiden Variablen. Im Kontext all dieser Ergebnisse wurde festgestellt, dass Job Crafting und Job Engagement wirksame mediierende Variablen zwischen organisatorischem Commitment und Arbeitsleistung sind.
GÜNER et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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