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Diese Studie untersuchte Veränderungen und Vorbedingungen von kognitiver Angst, somatischer Angst und Selbstvertrauen in einer Stichprobe von männlichen (w=28) und weiblichen (w=28) Hochschulsportlern. Die Probanden antworteten auf das Competitive State Anxiety Inventory-2 (Martens, Burton, Vealey, Bump). Bei den Frauen zeigte sich ein progressiver Anstieg, als der Wettkampf näher rückte. Männer und Frauen zeigten dasselbe Muster in der somatischen Angst, mit Anstiegen, die nur am Wettkampftag auftraten. Die Selbstvertrauenswerte zeigten eine Abnahme des Selbstvertrauens, als der Wettkampf näher rückte, bei beiden Geschlechtern, aber es gab einen größeren Rückgang bei den Frauen als bei den Männern. Schrittweise multiple Regressionsanalysen zeigten, dass unterschiedliche Vorbedingungen kognitive Angst und Selbstvertrauen bei Männern und Frauen vorhersagten. Besonders relevante Prädiktoren bei den Frauen standen in Zusammenhang mit persönlichen Zielen und Standards; signifikante Prädiktoren bei den Männern standen im Zusammenhang mit zwischenmenschlichem Vergleich und Gewinnen.
Jones et al. (2013) untersuchten diese Frage.