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In diesem Papier schlagen wir TunnelSlice vor, das eine natürliche Erfassung von Subräumen in einer augmentierten Szene aus einer egozentrischen Sicht ermöglicht, selbst für Szenarien mit mehrdeutigen Zentralobjekten oder Objektverschattungen. In der tragbaren Augmented Reality (AR) ist es wichtiger geworden, sich einem dreidimensionalen (3-D) Bereich mit den interessierenden Objekten zu nähern, als entfernte Objekte einzeln anzusteuern. Bestehende strahlengestützte volumetrische Auswahl durch ein tragbares Display bringt Schwierigkeiten mit sich, einen gewünschten 3-D Bereich aufgrund von Hindernissen durch Verschattungen und Tiefenwahrnehmung zu definieren. TunnelSlice bestimmt effektiv eine kuboide Transformation, indem es unnötige Bereiche eines benutzerdefinierten Tunnels mithilfe von zweiseitigem, pinchbasiertem prozeduralem Schneiden aus einer egozentrischen Sicht ausschließt. Durch sechs Szenarien mit zentralem Objektstatus und unterschiedlichen Verschattungsgraden führten wir eine Benutzerstudie zu TunnelSlice durch. Im Vergleich zu zwei bestehenden Ansätzen wurde TunnelSlice von den Probanden bevorzugt und zeigte eine größere Stabilität in allen Szenarien und schnitt in einem Szenario mit starker Verschattung ohne ein zentrales Objekt besser ab als die anderen Ansätze. TunnelSlice wird somit als Schlüsseltechnologie für räumliche Protokolle und Interaktionen mithilfe eines Subraums in tragbarer AR erwartet.
Lee et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.