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Diese Vergleichsstudie darüber, was überwachte und nicht überwachte kommunale Angestellte motiviert, offenbart überraschende Unterschiede und unerwartete Ähnlichkeiten. Mit einem etablierten Fragebogen zu motivierenden Faktoren wurden fünfzehn Aussagen zunächst von den Befragten nach ihrem relativen Wunsch und dem Grad eingestuft, in dem sie das Gefühl hatten, diese Elemente von ihren Jobs zu erhalten. Trotz eines relativ hohen Niveaus an Ähnlichkeit zwischen den beiden Gruppen in Bezug darauf, was sie von ihren Jobs wollen, ist die berichtete Unzufriedenheit der nicht überwachten Mitarbeiter überwältigend. Andererseits zeigen die Antworten der überwachten Mitarbeiter bedeutende Unzufriedenheit nur bei etwa der Hälfte der Faktoren. Diese Forschung legt nahe, dass die heutigen kommunalen Angestellten sich mehr um Arbeitsplatzsicherheit, Gehalt und Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung kümmern, als um den Nutzen für die Gesellschaft, Teamarbeit oder Autonomie. Diese Ergebnisse haben wichtige Implikationen für das Management auf mehreren Ebenen sowie für die individuelle Produktivität und die Qualität der Arbeitsbeziehungen.
Jurkiewicz et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.