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Die Instrumentierung des Met Office C‐130-Flugzeugs maß die physikalischen und optischen Eigenschaften von Aerosolen während der Southern African Regional Science Initiative (SAFARI 2000) im September 2002 während eines Flugs von Windhoek, Namibia. Filtermessungen des gealterten regionalen Dunstes deuten auf ein Verhältnis von apparenter Elementar-Kohle (EC a ) zu organischer Kohle (OC) von 0.12 ± 0.02 und Massenanteilen von 5% EC a , 25% anorganischen Verbindungen und 70% organischer Materie (OC plus zugehörige Elemente) hin. Die submikronische Größenverteilung des gealterten regionalen Dunstes kann mit drei lognormalen Verteilungen angepasst werden mit geometrischen Mittelradien ( r n ) von 0.12 ± 0.01, 0.26 ± 0.01 und 0.80 ± 0.01 μm sowie geometrischen Standardabweichungen (σ) von 1.3 ± 0.1, 1.5 ± 0.1 und 1.9 ± 0.4. Messungen über 2500 km aus dem Emissionsgebiet zeigen ähnliche r n und σ für die kleinsten beiden Modi, während der dritte Modus offenbar aufgrund von Sedimentation fehlt. Bei einer Wellenlänge (λ) von 0.55 μm legen effektive Medium-Näherungen einen Brechungsindex von 1.54 − 0.018 i für gealterte regionale Dunst-Aerosole nahe. Der einzelne Streuungsalbedo (ω o λ ) abgeleitet unter Verwendung dieses Brechungsindex und gemessener Größenverteilungen stimmt mit denjenigen des Nephelometers und des Partikel-Ruß-Absorptionsphotometers (PSAP) überein. Die optischen Parameter für gealterten regionalen Dunst, der einige Tage alt ist, sind spezifischer Extinktionskoeffizient ( k e λ=0.55 ) von 5.0 ± 0.8 m 2 g −1, Asymmetrie-Faktor ( g λ=0.55 ) von 0.59 ± 0.02 und ω o λ=0.55 von 0.91 ± 0.04. Messungen von frischen Biomasseverbrennungs-Aerosolen, die einige Minuten alt sind, zeigen kleinere, stärker absorbierende Partikel. Vertikale Profile von Kohlenmonoxid, Aerosolkonzentration und Aerosolstreuung zeigen eine gute Korrelation. Über Land werden Aerosole vertikal gut vermischt von der Oberfläche bis ungefähr 500 hPa. Über dem Ozean können die Aerosole durch eine klare Lücke und eine starke Inversion von den darunter liegenden Stratocumuluswolken getrennt werden, was den indirekten Effekt einschränken kann.
Haywood et al. (Di.) untersuchten diese Frage.