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ZIEL: 1) Die Auswirkungen eines 12-wöchigen Ausdauertrainingsprogramms auf die Ruhemetabolische Rate (RMR) zu untersuchen und 2) Einblicke in die Mechanismen zu geben, die für die Veränderungen der RMR verantwortlich sein können, die nach dem Training auftreten. METHODEN: Männliche Teilnehmer (19-32 Jahre) in einer Trainingsgruppe (EX; n = 9) führten 3-4 Tage pro Woche Joggen und/oder Laufen mit einer Dauer von 25-40 Minuten pro Sitzung bei 60%-80% VO2max durch, während Probanden in einer Kontrollgruppe (CON; n = 10) ihre normalen Aktivitätsmuster beibehielten. Körperzusammensetzung, VO2max, RMR, Epinephrin, Norepinephrin, totale Thyroxin, freies Thyroxin, Insulin, freie Fettsäuren und Glukose wurden vor und nach der Intervention gemessen. ERGEBNISSE: Das Training führte zu einem signifikanten Anstieg von VO2max in EX (46.2 +/- 1.2 auf 51.0 +/- 1.3 mL x kg(-1) x min(-1), P < 0.001). Absolute und relative Werte für RMR änderten sich in EX nach dem Training nicht signifikant. Die Mittelwerte für Epinephrin, Norepinephrin, total Thyroxin, Insulin und Glukose änderten sich in beiden Gruppen nicht signifikant; jedoch nahm freies Thyroxin nach dem Training in EX signifikant ab (P = 0.04). Das Training führte auch zu einem signifikanten Anstieg der Konzentration freier Fettsäuren in EX (0.37 +/- 0.03 auf 0.48 +/- 0.04 mmol x L(-1), P < 0.001). Die RMR in CON sank signifikant, wenn sie als absoluter Wert (P < 0.01) und relativ zum Körpergewicht (P < 0.01), zur fettfreien Masse (P < 0.01) und zur Fettmasse (P = 0.04) ausgedrückt wurde. SCHLUSSFOLGERUNGEN: Der Mechanismus für den Rückgang in CON ist unbekannt, könnte jedoch mit saisonalen Schwankungen der RMR zusammenhängen. Das Training könnte einen ähnlichen Rückgang der RMR in EX verhindert haben und könnte mit einem traininginduzierten Anstieg der Fettoxidation verbunden sein.
Lee et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.