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Zweiundzwanzig Augen von 22 Patienten mit anfangs normalem Gesichtsfeld entwickelten glaukomatöse Gesichtsfelddefekte. Bei 13 dieser Patienten ging der Fortschritt des definitiven Gesichtsfelddefekts einem lokalisierten kleinen Störungsbild in dem Bereich voraus, in dem der Defekt später auftauchte. In einer Kontrollgruppe von 22 Augenhypertensiven ohne Gesichtsfelddefekte hatten sechs Augen lokalisierte Störungen, die ähnlichen Störungen entsprachen, die den Gesichtsfelddefekten in der Studiengruppe vorausgingen. Diese Art von kleiner lokalisierter Störung könnte eine frühe glaukomatöse visuelle Veränderung darstellen, die vor dem Auftreten von definitiven Skotomata nachweisbar ist.
Werner et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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