Ein vorgeschlagener Satz von kardiologischen Benchmark-Problemen zur Bewertung des passiven und aktiven Materialverhaltens zeigte eine erhebliche Übereinstimmung zwischen neun teilnehmenden Forschungsgruppen, die unterschiedliche Solver verwendeten.
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Diese Studie etabliert einen standardisierten Software-Benchmark für kardiale Elastodynamik, um Reproduzierbarkeit und Konsens in kardiovaskulären Mechaniksimulationen über verschiedene rechnergestützte Solver hinweg zu gewährleisten.
In der kardiovaskulären Mechanik ist es entscheidend, einen Konsens in den Simulationsergebnissen innerhalb eines physiologisch relevanten Bereichs von Parametern zu erreichen, um die Reproduzierbarkeit zu gewährleisten. Obwohl die derzeit verfügbaren Benchmarks einige der Merkmale enthalten, die Modelle der kardialen Mechanik typischerweise umfassen, fehlen einige wichtige Modellierungsaspekte. Daher schlagen wir einen neuen Satz von kardialen Benchmark-Problemen und Lösungen zur Bewertung des passiven und aktiven Materialverhaltens, der viskosen Effekte und der perikardialen Randbedingungen vor. Die vorgeschlagenen Probleme umfassen vereinfachte analytische Faserdefinitionen und aktive Spannungsmodelle in monoventrikulären und biventriculären Bereichen, was eine einfache Testung und Validierung mit bereits entwickelten Lösungsansätzen ermöglicht.
Aróstica et al. (Thu,) führten eine weitere Untersuchung in der kardiologischen Mechanik durch. Der Software-Benchmark für kardiale Elastodynamik wurde evaluiert. Ein vorgeschlagener Satz von kardiologischen Benchmark-Problemen zur Bewertung des passiven und aktiven Materialverhaltens zeigte eine erhebliche Übereinstimmung zwischen neun teilnehmenden Forschungsgruppen, die unterschiedliche Solver verwendeten.