Key points are not available for this paper at this time.
Dieser Artikel schlägt vor, dass eine Möglichkeit, einer Gruppe zu helfen, sich von dysfunktionalem Konflikt und defensiven Routinen zu befreien, die Einführung generativer Metaphern ist. Durch das Eingreifen auf einer stillschweigenden, indirekten Bewusstseinsebene sind die Gruppenmitglieder in der Lage, frische Wahrnehmungen voneinander zu erzeugen, wodurch die Revitalisierung des sozialen Bands und ein gesteigertes kollektives Handeln ermöglicht wird. Nach der Erkundung von Erkenntnissen aus der aktuellen Literatur zu sozialer Kognition und selektiver Wahrnehmung wird ein Fall präsentiert, in dem generative Metapher erfolgreich genutzt wurde, um einer dysfunktionalen Gruppe (1) befreite Bestrebungen und die Entwicklung von Hoffnung, (2) reduzierte zwischenmenschliche Konflikte, (3) strategischen Konsens um eine positive Vision für die Zukunft, (4) erneuerten kollektiven Willen zu handeln und (5) egalitäre Sprache, die ein neues Gefühl von Einheit und Gegenseitigkeit in der gemeinsamen Schaffung der Zukunft der Gruppe widerspiegelt, zu helfen. Die Phasen der generativen Metapher Intervention werden diskutiert, und es werden Vorschläge zu den Faktoren entwickelt, die wahrscheinlich das kreative Potenzial von Metaphern als Agenten für Gruppenentwicklung und organisatorischen Wandel erhöhen werden.
Barrett et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.