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Das Problem der Definition alternativer Betriebsrichtlinien für einen einzelnen Mehrzweckstausee wurde durch den Einsatz mehrerer Paare diskreter stochastischer lineare und dynamische Programmierungsmodelle untersucht. Die Nettozuflüsse in den Speicher wurden als seriell korreliert angenommen, ihre probabilistische Sequenz wurde durch Markow-Ketten erster Ordnung definiert. Jedes lineare Programmierungsmodell erwies sich als entsprechend zu einem dynamischen Programmierungsmodell. Die Lösungen und die rechentechnischen Effizienzen jedes Modells wurden mithilfe eines vereinfachten numerischen Beispiels, das auf einem tatsächlichen Betriebsproblem des Speichers basierte, verglichen. Obwohl die aus jedem Paar entsprechender Modelle gewonnenen Richtlinien identisch waren, war die benötigte Zeit zur Lösung der dynamischen Programmierungsmodelle kürzer als die, die für die linearen Programmierungsmodelle erforderlich war.
Gablinger et al. (Thu,) haben diese Frage untersucht.