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Im Laufe der Geschichte wurden mehrere Pandemien berichtet. Der Schwarze Tod, die Spanische Grippe, das Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS) und das Middle East Respiratory Syndrome (MERS) sind nur einige, die sowohl von früheren als auch von aktuellen Forschungen aufgrund ihrer Auswirkungen auf die Menschheit Beachtung gefunden haben. Vor dem Ausbruch von COVID-19 hatten Wissenschaftler zukünftige Ausbrüche mit derselben oder größeren Wirkung vorhergesehen. Das Coronavirus, das sich seit Dezember 2019 von Wuhan über die Nationen verbreitet hat, hat bereits über 2 Millionen Leben gefordert, wobei Amerikaner und Europäer höhere Sterblichkeitsraten aufweisen. Seit seinem Ausbruch haben Wissenschaftler Fälle gemeldet und dessen Auswirkungen in Bezug auf Nationen und die internationale Wirtschaft gemessen. Aus einer historischen politischen Wirtschaftsperspektive tragen wir zum Wissensstand über Pandemien bei, indem wir die Theorien der Globalisierung verwenden, um Pandemien, insbesondere COVID-19, zu diskutieren. Wir haben die Wirtschaftsgeschichte früherer Pandemien hervorgehoben und diese mit der aktuellen Last in Verbindung gebracht. Wir diskutieren, wie Ressourcen verteilt wurden, um die Gesundheitssysteme Afrikas, insbesondere Ghanas, anzugehen. Darüber hinaus richtet der aktuelle Beitrag die Aufmerksamkeit auf kritische Fragen zu COVID-19 in Afrika. Beweise aus der Studie deuten darauf hin, dass afrikanische Nationen besser abschneiden werden, wenn sie ihre Anstrengungen und Ressourcen kombinieren, um die Pandemie und andere, die in naher Zukunft ausbrechen könnten, zu bekämpfen. Aus den Diskussionen ziehen wir Lehren für Stakeholder und Entscheidungsträger.
Adu‐Gyamfi et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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