Key points are not available for this paper at this time.
Jüngste Erkenntnisse haben die Bedeutung von T-Lymphozyten für die Pathogenese der rheumatoiden Arthritis (RA) untermauert. Hier überprüfen wir aufkommende Daten zu genetischer Prädisposition, spontanen Tiermodellen von Arthritis und Zell-Zell-Interaktionen, die T-Zellen als Treiber der synovialen Entzündung und Gelenkzerstörung implicieren. Informationen zur proinflammatorischen Rolle von interleukin-17-produzierenden T-Zellen und dem funktionalen Zustand von regulatorischen T-Zellen sowohl in Tiermodellen als auch bei Patienten mit RA werden ebenfalls diskutiert. Angesichts der überwältigenden Beweise, dass gestörte T-Zell-Homöostase erheblich zur Gelenkpathologie bei RA beiträgt, ist das therapeutische Potenzial, Aktivatoren pro-inflammatorischer T-Zellen oder deren Produkte zu zielen, überzeugend.
Lundy et al. (Mon.) haben diese Frage untersucht.