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In Der verantwortliche Wähler forderte V. O. Key uns auf, „das perverse und unorthodoxe Argument … dass Wähler keine Narren sind.“ Er stellte die Vorstellung in Frage, dass der Wählakt das deterministische Resultat von psychologischen und soziologischen Vektoren ist. Er glaubte, dass die Beweise die Sichtweise des Wählers als einen vernünftig rationalen Menschen unterstützten. Der vorliegende Artikel bietet ein Korollar zu Keys „unorthodoxem Argument“. Er deutet darauf hin, dass bestimmte soziologische Determinanten, insbesondere Gruppennormen bezüglich der Parteizugehörigkeit, bei näherer Betrachtung vernünftige Handlungsleitlinien darstellen könnten. Für den Wähler, der ein vernünftig rationaler Mensch ist, wird argumentiert, dass diese Gruppennormen ziemlich sinnvoll erscheinen könnten. Bevor die Datenanalyse fortgesetzt wird, scheint eine Diskussion über den Begriff der Rationalität angebracht. Die im vorliegenden Bericht verwendete Definition stammt aus der zeitgenössischen Spieltheorie. Vereinfacht gesagt besteht Rationalität in einer Entscheidungssituation darin, die Alternativen, mit denen man konfrontiert ist, zu prüfen, die wahrscheinlichen Konsequenzen jeder zu bewerten und die Alternative auszuwählen, die die attraktivsten Erwartungen bietet. Formal erfordert dieser Prozess Berechnungen der folgenden Art als Basis für die Entscheidung: wo: E ( Va i ) = erwarteter Wert der Alternative i. P (o j ∣ a i ) = Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses j unter der Annahme, dass V (o i ) = Wert des Ergebnisses j für den Entscheidungsträger.
Arthur S. Goldberg (Samstag) untersuchte diese Frage.