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Die humangemäßige Hefepilz Candida albicans kann eine außergewöhnlich breite Palette von Infektionen verursachen, was ein bemerkenswertes Potenzial zur Anpassung an verschiedene Mikronischen innerhalb des menschlichen Wirts widerspiegelt. Die außergewöhnliche Anpassungsfähigkeit von C. albicans wird durch schnelle Veränderungen in der Genexpression als Reaktion auf verschiedene Umwelteinflüsse vermittelt, und diese transkriptionale Flexibilität kann mit Werkzeugen wie Mikromethoden überwacht werden. Mit dieser Technologie ist es möglich, (1) ein genome-weites Porträt des Transkriptoms zu erfassen, das die Umweltbedingungen widerspiegelt, (2) bekannte Gene, Signalwege und Transkriptionsfaktoren zu identifizieren, die an der Pathogenese beteiligt sind, (3) neue Muster der Genexpression zu identifizieren und (4) zuvor unbekannte Gene zu identifizieren, die möglicherweise mit Infektionen assoziiert sind. In diesem Bericht beschreiben wir die molekulare Zerlegung von drei verschiedenen Stadien von Infektionen, die sowohl oberflächliche als auch invasive Krankheiten abdecken, unter Verwendung von in vitro-, ex vivo- und in vivo-Infektionsmodellen sowie Mikromethoden.
Wilson et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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