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Ziel. Die Wissensstruktur wurde im Zeitraum 1991-2021 bezüglich der Faktoren, die die organisatorische Resilienz beeinflussten, analysiert, um mögliche Synergien, Interaktionen und neue Forschungsrichtungen zu unterscheiden. Design/Methodologie/Ansatz. Unter Verwendung einer Leistungsanalyse und eines wissenschaftlichen Mapping-Ansatzes wurde eine bibliometrische Methodik verwendet, um konzeptionale Unterbereiche und thematische Entwicklungen zu entdecken und darzustellen. Diese Methodik bestand aus vier Phasen: (1) Erkennung von Forschungsthemen, (2) Visualisierung von Forschungsthemen und dem thematischen Netzwerk, (3) Entdeckung thematischer Bereiche und (4) Leistungsanalyse. Ergebnisse/Diskussion. Von den 869 zur organisatorischen Resilienz in Scopus indexierten Veröffentlichungen hatten die folgenden Publikationen den größten Einfluss auf die Entwicklung des Themas: Resilience; the concept, a literature review and future directions (2011), Developing a capacity for organizational resilience through strategic human resource management (2011), Developing a tool to measure and compare organizations' resilience (2013), Organizational resilience: Development of a conceptual framework for organizational responses (2011) und Facilitated process for improving organizational resilience (2008). Die wichtigsten Autoren waren Bhamra, R.; Burnard, K.; Seville, E.; Vargo, J. und Beck, T.E. Die treibenden Fragen, die im Laufe der Zeit eng mit der Resilienz von Organisationen verbunden waren, waren: Risikomanagement, Standardisierung und Regulierung, psychologische Resilienz, ICT-Resilienz, Schutz und Sicherheit, Gesundheitspersonal und zuverlässige Organisation. Fazit. In den letzten Jahren, als das Thema weiter entwickelt wurde, wurde deutlich, dass es entscheidend ist, das Risikomanagement, Gesundheitspersonal, zuverlässige Organisation und Entscheidungsfindung zu beobachten, um organisatorische Resilienz zu managen. Zu möglichen zukünftigen Forschungsrichtungen wurde Folgendes festgestellt: Resilienz von Sicherheitsnetzwerken, Cybersicherheit, Cyber-Resilienz, Katastrophenmanagement, organisatorische Innovation, nachhaltige Entwicklung und Nachhaltigkeitsmanagement.
López-López et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.