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Wir untersuchen potenzielle Rollen von 4 Funktionen des Affekts in der Gesundheitskommunikation und der Konstruktion von Gesundheitspräferenzen. Die Rollen dieser 4 Funktionen (Affekt als Information, als Spotlight, als Motivator und als gemeinsame Währung) werden im Bereich der Krebsfrüherkennung und Entscheidungsfindung zur Behandlung veranschaulicht. Wir zeigen, dass erlebter Affekt Informationsprozesse, Urteile und Entscheidungen beeinflusst. Wir beziehen die Funktionen auf einen Selbstregulationsansatz und untersuchen Faktoren, die das Gewicht der kognitiven gegenüber der affektiven Verarbeitung von Informationen beeinflussen können. Die Rolle des Affekts in der Gesundheitskommunikation dürfte nuanciert sein, und es verdient eine sorgfältige empirische Untersuchung seiner Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Patienten.
Peters et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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