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Dieser Artikel vergleicht eine Vielzahl von Modellen der Präsidentschaftszustimmung hinsichtlich ihrer dynamischen Eigenschaften und theoretischen Grundlagen. Exponentiell verteilte Zeitverzögerungen, partielle Anpassung, Fehlerkorrektur und Übertragungsfunktionsmodelle werden berücksichtigt. Der Hauptunterschied zwischen den Modellen liegt in der Interpretation und nicht in den statistischen Eigenschaften. Das Fehlerkorrekturmodell scheint am zufriedenstellendsten zu sein. Modelle zur Zustimmung, die auf Theorien auf individueller Ebene basieren, werden untersucht und es wird festgestellt, dass sie keinen zusätzlichen Nutzen bieten.
Nathaniel Beck (Dienstag) hat diese Frage untersucht.