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Zusammenfassung Die salzbetroffenen Böden der Landkreise Etah, Aligarh, Mainpuri und Mathura wurden mit einem integrierten Ansatz der Bildinterpretation in S1: 75 Prozent kartiert. Der matte weiße Farbton der salzbetroffenen und sandigen Böden stellte Probleme bei deren Unterscheidung dar. Auf dem TM-Falschfarbkomposit wurde jedoch das Problem der spektralen Ähnlichkeit durch die Integration der Interpretation von Thermaldaten (10,4–12,5 μm) mit der TM-FCC-Interpretation (Bänder 2, 3, 4) gelöst. Die Unterscheidung der salzbetroffenen Böden war zwischen März und der ersten Aprilwoche aufgrund des maximalen Kontrasts signifikant besser. Von den insgesamt 1,75 Millionen Hektar der geografischen Fläche machen die salzbetroffenen Böden 11–8 Prozent aus. Weitere 16–2 Prozent könnten von diesem Problem betroffen sein, wenn ähnliche degradierte Bedingungen dort vorherrschen. Die pH-Werte: 8–7 und ECe: 1–3 dsm-1 der S1-Boden klassifizieren sie in die nicht-salzhaltige und leicht alkalische Klasse. Ähnlich wiesen die S3-Böden einen niedrigen ECe: 4–4 dSm-1 und einen hohen pH: 9–8 auf, während die S4/S5-Böden einen hohen ECe: 24–0 dsm-1 und einen sehr hohen pH: 10–7 aufwiesen, was sie in alkalische und sodische Klassen einteilte. Der Gipsbedarf basierend auf den pH-Werten variiert von 1 bis 15 tha-1.
Verma et al. (Mittw,) untersuchten diese Frage.