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Das Reifegradmodell des Business Process Management (BPM) erfasst den Zustand "wie er ist" der Prozessfähigkeiten (PC) der Organisation. Sobald eine Organisation ihren Zustand "wie er ist" definiert hat, ist sie am besten positioniert, um ihre BPM-Roadmap festzulegen. Die Organisation kann dann klar bestimmen, welche der dreißig Prozessfähigkeiten sie verbessern oder erweitern muss, um den größten Gesamtnutzen für die Organisation zu erzielen. Die Analyse ergab, dass bestimmte PCs nicht gegenseitig ausschließend sind, sondern vielmehr mit anderen Prozessfähigkeiten interagieren, um eine höhere betriebliche Reife in Organisationen voranzutreiben. Daher zielt diese Forschungsstudie darauf ab, eine Analyse der Interrelationen zwischen den einzelnen Prozessfähigkeiten bereitzustellen und diese für den zukünftigen Zustand der Organisation zu nutzen. Jede Prozessfähigkeit im BPM-Reifegradmodell wird mithilfe einer Abhängigkeitsmatrix analysiert, einem dynamischen ursächlichen Modell, das die Beziehung zwischen den Prozessfähigkeiten herstellt. Die Autoren haben eine lexikalische Definition der Prozessfähigkeiten zusammengestellt, hinsichtlich dessen, was es bedeutet, sich in einem Zustand von "erreicht" zu befinden. Durch die Nutzung des Lexikons wurden Vorgänger und Nachfolger der Prozessfähigkeiten identifiziert und in einem Matrixgitter erfasst. Das Ergebnis der Forschung ist die Identifizierung von Interrelationships zwischen den Prozessfähigkeiten. Eine Abhängigkeitsmatrix, die die Interrelationen darstellt und die Vorgänger und Nachfolger enthält, um den Aufwand für jede Prozessfähigkeit zu messen. Darüber hinaus werden die Abhängigkeiten zwischen den Fähigkeiten die Organisationen, die das BPM-Reifegradmodell implementieren, stärken, indem sie ihnen ein reichhaltigeres Verständnis dafür bieten, wo sie ihre Schwerpunkte setzen müssen, wenn sie ihre Roadmap erstellen.
Dharmawan et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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