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Wir haben eine longitudinale Umfrage unter NIH-finanzierten F32-Postdoktoranden durchgeführt, um zu bestimmen, ob die vorgeschriebene Schulung in der verantwortungsvollen Durchführung von Forschung (RCR) messbare Auswirkungen auf das Bewusstsein, die Aufmerksamkeit und die Verhaltensurteile in Bezug auf Forschungsethik sowie Urheberschaft und Publikation hat. Von 418 F32-Fellows, die an der Studie teilgenommen haben, waren 50 % sich der Richtlinien zu Urheberschaft und Publikationspraktiken bewusst und hatten auf diese verwiesen, während 50 % entweder nicht darüber informiert waren oder nicht auf die Richtlinien verwiesen hatten. Die Gruppen waren in Bezug auf die Gesamtzahl der begutachteten Publikationen und die Gesamtzahl der Erstautoren-Publikationen, die Jahre an Forschungserfahrung, die Jahre seit dem Abschluss ihres Doktortitels und den Erhalt von RCR-Training ähnlich. Die gleichmäßige Verteilung des Bewusstseins und der Nutzung von Richtlinien sowie die Ähnlichkeiten zwischen den Gruppen hinsichtlich der Karriereentwicklung und der Errungenschaften gaben uns die Möglichkeit zu prüfen, ob das Bewusstsein für und die Nutzung von Richtlinien mit umfassenderen Urteilen über die Rollen und Verantwortlichkeiten von Autoren verbunden ist. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Bewusstsein für und die Nutzung von Richtlinien bestenfalls nur bescheiden mit ethisch angemesseneren Urteilen und Einstellungen über die Rollen und Verantwortlichkeiten von Autoren bei unerfahrenen F32-Fellows assoziiert sind.
Barrett et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.