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Studien, die untersuchen, wie und warum Evidenz Entscheidungen beeinflusst (oder nicht), konzentrieren sich häufig auf wahrgenommene kulturelle, kommunikative und institutionelle Lücken zwischen Forschungsproduzenten und -nutzern. In jüngerer Zeit gab es ein wachsendes Interesse, zu erforschen, wie politische Unterschiede zwischen konkurrierenden 'Politiknetzwerken' die Forschungnutzung beeinflussen könnten. Anhand von zwei Fallstudien im Gesundheitswesen hebt dieses Papier die Vielzahl der Teilungen hervor, die den Wissenstransfer informieren, und argumentiert, dass dies die Angemessenheit der Priorisierung professioneller oder politischer Teilungen in Frage stellt. Es schließt mit einer Skizzierung, wie Komplexitätstheorien eingesetzt werden könnten, um anspruchsvollere Ansätze zur Konzeptualisierung der Beziehungen zwischen Forschung, Politik und Praxis zu entwickeln.
Smith et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.
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