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Diese Studie argumentiert, dass eine feministische wirtschaftliche Perspektive unerlässlich ist, um die geschlechtsspezifischen Folgen der jüngsten Rezession und der anhaltenden Wirtschaftskrise im Vereinigten Königreich vollständig zu verstehen. Die Arbeitslosen- und Entlassungsraten wurden verwendet, um hervorzuheben, dass männliche Arbeitnehmer in den anfänglichen Phasen der Rezession am stärksten unter Arbeitsplatzverlusten litten. Diese Situation scheint sich jedoch umgekehrt zu haben, mit einem damit verbundenen Programm von Ausgabenkürzungen im öffentlichen Sektor und in der sozialen Wohlfahrt, die voraussichtlich von Frauen getragen werden. Während genaue Daten im Analyseprozess von entscheidender Bedeutung sind, liefert die ausschließliche Verwendung von Statistiken, die sich nur auf bezahlte Arbeit beziehen, eine partielle Analyse. Ein umfassenderes Verständnis der Auswirkungen auf sowohl Männer als auch Frauen ist nützlicher bei der Formulierung von geschlechterbewussten im Gegensatz zu geschlechtsblinden politischen Reaktionen auf Rezession und Erholung.
McKay et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.